Ceropegia subaphylla (K. Schum.)
|
zurück |
| syn. Ceropegia bothrys [falsch], Ceropegia botrys (K. Schum.), Ceropegia mansomriana, Ceropegia mansouriana (Chaudhary & Lavranos), Ceropegia nuda (Hutchinson & E. A. Bruce) |
| Verbreitung:
Äthiopien Jemen: Hadhramaut-Provinz Saudi-Arabien Somalia |
| Dies ist eine
stark wachsende Art mit graugrünen Trieben, bei der die Blätter zu sehr
kleinen, bald abfallenden Rudimenten zurückgebildet sind. Die Blüten sind ziemlich groß, ihre Zipfel sind zwar meist verwachsen, spreizen aber manchmal auch auseinander. Eine der ehemaligen Arten die man heute in diese Art eingliedert ist die arabische Ceropegia botrys, bei ihr sind die Blüten groß, weiß bis sehr hell rosa und tragen weinrote bis rotbraune Flecken auf der Blütenröhre. Die Blütenblätter sind zu großen taschenartigen Gebilden umgeformt und weiß gefärbt. Am oberen Ende sind sie sehr dunkel purpurn gefärbt, miteinander verbunden und ausgezogen zu einem rotbraunen antennenartigen Fortsatz wie man ihn z.B. von Ceropegia haygarthii kennt. |
links:Ceropegia subaphylla (syn. Ceropegia botrys) Foto: mit freundlicher Genehmigung von Friedericke Hübner & Ulrich Tränkle Asclepidarium Rauher Burren 9 89143 Blaubeuren www.asclepidarium.de |
| Referenzen: - Norbert Kilian; Peter Hein; Mohamed Ali Hubaishan: New and noteworthy records for the flora of Yemen, chiefly of Hadhramout and Al-Mahra. Willdenowia 32: 239-268. 2002 |