Ceropegia filipendula (K. Schum.)
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| syn. Ceropegia dichroantha (K. Schum.), Ceropegia medoensis (N. E. Br.), Ceropegia mirabilis (H. Huber), Ceropegia peteri (Werderm.), Ceropegia renzii (Stopp) |
| Verbreitung:
Angola: Huambo-Provinz Kongo Malawi: Karonga-Distrikt / Northern-Region; Kasungu-Distrikt / Zentral-Region Mozambique Sambia Tansania: Niassa-Provinz |
| Diese Art
wächst bevorzugt in Höhen von 900 bis 1500 m. Es handelt sich um eine aufrecht wachsende Pflanze mit fleischigen Speicherwurzeln. Diese Wurzeln sind ungefähr 4 cm lang und vor allem in der Mitte verdickt. Der aufrecht stehende Trieb ist bis zu ca. 50 cm hoch und hat an seiner dicksten Stelle einen Durchmesser von 0,25 cm. Er ist schmutzig grau gefärbt und mit gelblichen Härchen bedeckt. Die sehr kurz gestielten Blätter sind bis zu 4,5 cm lang und wohl auch ebenso breit, sie weisen eine etwas aufgeraute Oberfläche auf. Die Mittelader ist als einzige Blattader deutlich zu erkennen. Die Blüten erscheinen endständig. Sie sind mit etwa 8 cm Länge recht groß und gelbgrün oder braun gefärbt. |
| Referenzen: - F. Malaisse: Recherches sur les Asclepiadaceae du Shaba (Zaire) 1. Nouvelles observations sur le genre Ceropegia L.. Bull. Jard. Bot. Nat. Belg. / Bull. Nat. Plantentuin Belg. 54 (1/2) 213-234 (1984) |