Ceropegia africana (R. Br.)
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| syn. - |
| Verbreitung: Südafrika: Eastern Cape; Western Cape |
| Wie bei anderen Arten auch,
kann ich leider nicht mit absoluter Sicherheit sagen ob die abgebildete
Pflanze wirklich diese Art ist. Diese Pflanze gehört zu den knollenbildenden Arten und ähnelt Ceropegia linearis sehr, jedoch wächst ihr Blütentrieb schlingend und verjüngt sich, dies ist bei Ceropegia linearis nicht der Fall. Auch die Blätter erinnern stark an die von Ceropegia linearis, sind aber auf der Unterseite rot gefärbt. Die Pflanze ist offenbar äußerst anfällig für Wurzelfäule. |
links:Ceropegia africana Foto: mit freundlicher Genehmigung von Cok und Ine Grootscholten Copyright Grootscholten Succulenta nursery, Honselersdijk, The Netherlands http://www.succulenta-kwekerij.nl |
| ssp. barklyi (Bruyns) |
| syn. Ceropegia africana var. barklyi [falsch], Ceropegia africana ssp. barkleyi [falsch], Ceropegia barkleyi [falsch], Ceropegia barkleyi var. tugelensis [falsch], Ceropegia barklyi (Hook. f.), Ceropegia barklyi var. tugelensis (N. E. Br.) |
| Verbreitung: Südafrika: Eastern Cape |
| Laut O. A. Leistners 'Flora of Southern Africa' soll sich die ssp. barklyi von der Nominatform vor allem durch ihre, im Verhältnis zur Blütenröhre, längeren Petalen unterscheiden, wobei die einzelnen Klone je nach Herkunft stark variieren können und es sogar Übergangsformen zur Nominatform gibt. |
links:Ceropegia africana ssp. barklyi Foto: mit freundlicher Genehmigung von Cameron und Rhoda McMaster http://africanbulbs.com |
| Klone: Ceropegia africana ssp. barklyi Klon 1 |
| Referenzen: - O. A. Leistner: Flora of Southern Africa. Vol. 27(4); Botanical Research Institute, Dept. of Agricultural Technical Services 1980 |